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Der Faxe Kalkbruch liegt östlich vor der Stadt Faxe. Wer sich in den Kalkbruch hinunter begibt, befindet sich auf dem Grund eines 63 Millionen Jahre alten Meeres.
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Hier schwammen einmal Haie, riesengroße Krokodile und Tintenfische zwischen wunderschönen Korallen herum. Sie sind es, die, zusammen mit den zahlreichen anderen Meerestieren und pflanzlichen Organismen, den Kalk gebildet haben. Korallen, Haizähne, Krebspanzer und Muschelschalen, gehören zu den vielen Versteinerungen, die im Kalk enthalten sind. Der Kalk wurde durch viele Jahrhunderte hindurch als Baumaterial genutzt. Das GeoMuseum Faxe veranschaulicht die einmalige Geschichte des Korallenriffs.
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In alten Zeiten gruben die Bauern kleinere Kalkkulen, die wieder zugeschüttet wurden, nachdem der Kalk gebrochen war. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts wurde ein Hauptbruch errichtet, an dem die Güter Vemmetofte, Bregentved, Rosendal und Gavnø einen Anteil erhielt. Im Jahr 1900 waren 200 Arbeiter beim Kalkbruch beschäftigt.
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Ein Steinbruch-Arbeiter stammte typischerweise selbst aus einer Familie von Steinbruch-Arbeitern. Man begann sein Arbeitsleben damit, auf einem Gut zu dienen, begann aber im Bruch zu arbeiten, sobald man verheiratet war. Mit etwas Glück und Fleiß hatte man im Alter von 40-50 genug Geld gespart, um einen kleinen Hof zu kaufen.
Im Kalkbruch: Nehmen Sie Schuhe mit solider Sohle mit. Wer Fossilien sammeln will - Hammer und Meißel sind gute Hilfsmittel (und können beim Geomuseum Faxe oder beim Jugendherberge ausgeliehen werden). Bitte klettern Sie nicht auf die Kalkbunker, da Rutschgefahr besteht und halten Sie Abstand zu Maschinen, die in Betrieb sind.
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Das Krokodil "Thoracosauros Scanicus" in Geomuseum Faxe
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